Endometriose: ganzheitlich begegnen, Schmerzen lindern, Körper stärken
Ursachen, Symptome, Diagnose und ganzheitliche Behandlungsmöglichkeiten
Veröffentlicht am 30. März 2026
von Mura Frey-Balke
Bis zur Diagnose vergehen im Durchschnitt sieben bis zehn Jahre – für viele Frauen mit Endometriose eine lange Zeit voller ungeklärter Schmerzen.
Was ist Endometriose – und was passiert in meinem Körper?
Bei einer gesunden Frau regelt der monatliche Hormonkreislauf – gesteuert von Hypothalamus, Hypophyse und Eierstöcken – nicht nur das Wachstum der Eibläschen in den Eierstöcken, sondern bereitet auch die Gebärmutterschleimhaut (das Endometrium) jeden Monat darauf vor, eine befruchtete Eizelle einzunisten. Bleibt eine Schwangerschaft aus, wird diese Schleimhaut wieder abgeblutet: Das ist die Regelblutung.
Endometriose ist eine chronische gynäkologische Erkrankung, bei der sich – vereinfacht gesagt – Gewebeanteile, die der Gebärmutterschleimhaut ähnlich sind, außerhalb der Gebärmutter ansiedeln: etwa an den Eierstöcken oder Eileitern, am Zwerchfell, an Darm oder Blase, oder in seltenen Fällen auch an weiter entfernten Organen wie Leber oder Lunge.
Dieses Endometriosegewebe reagiert genauso wie die Gebärmutterschleimhaut auf die monatlichen Hormonschwankungen: Es baut sich auf, blutet ab – wird aber nicht wie die Periodenblutung nach draußen transportiert, sondern verbleibt im Körper.
Die Folge: Entzündungsreaktionen, Narbengewebe, Verwachsungen, oft starke Schmerzen – und mögliche Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit.
Schätzungsweise ist jede zehnte Frau im fruchtbaren Alter betroffen; grundsätzlich geht man davon aus, dass etwa 30 Prozent aller Frauen jeden Alters eine Endometriose haben können – mit und ohne Beschwerden. Dabei ist die Endometriose so vielgestaltig wie die Frauen, die damit leben. Eines haben viele gemeinsam: Der Weg zur Diagnose dauert durchschnittlich sieben bis zehn Jahre (laut S2k-Leitlinie Endometriose, AWMF 2020) – Jahre, in denen Frauen oft nicht ernst genommen werden.
Was ist Endometriose – und was passiert in meinem Körper?
Bei einer gesunden Frau regelt der monatliche Hormonkreislauf – gesteuert von Hypothalamus, Hypophyse und Eierstöcken – nicht nur das Wachstum der Eibläschen in den Eierstöcken, sondern bereitet auch die Gebärmutterschleimhaut (das Endometrium) jeden Monat darauf vor, eine befruchtete Eizelle einzunisten. Bleibt eine Schwangerschaft aus, wird diese Schleimhaut wieder abgeblutet: Das ist die Regelblutung.
Endometriose ist eine chronische gynäkologische Erkrankung, bei der sich – vereinfacht gesagt – Gewebeanteile, die der Gebärmutterschleimhaut ähnlich sind, außerhalb der Gebärmutter ansiedeln: etwa an den Eierstöcken oder Eileitern, am Zwerchfell, an Darm oder Blase, oder in seltenen Fällen auch an weiter entfernten Organen wie Leber oder Lunge.
Dieses Endometriosegewebe reagiert genauso wie die Gebärmutterschleimhaut auf die monatlichen Hormonschwankungen: Es baut sich auf, blutet ab – wird aber nicht wie die Periodenblutung nach draußen transportiert, sondern verbleibt im Körper.
Die Folge: Entzündungsreaktionen, Narbengewebe, Verwachsungen, oft starke Schmerzen – und mögliche Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit.
Schätzungsweise ist jede zehnte Frau im fruchtbaren Alter betroffen; grundsätzlich geht man davon aus, dass etwa 30 % aller Frauen jeden Alters eine Endometriose haben können – mit und ohne Beschwerden. Dabei ist die Endometriose so vielgestaltig wie die Frauen, die damit leben. Eines haben viele gemeinsam: Der Weg zur Diagnose dauert durchschnittlich sieben bis zehn Jahre (laut S2k-Leitlinie Endometriose, AWMF 2020) – Jahre, in denen Frauen oft nicht ernst genommen werden.
Wie entsteht Endometriose?
Wie genau das Endometriosegewebe in die freie Bauchhöhle oder an andere Stellen des Körpers gelangt, ist wissenschaftlich noch nicht abschließend geklärt.
Die bekannteste Theorie ist die sogenannte retrograde Menstruation: Die Blutung wird nicht vollständig durch die Scheide nach außen befördert, sondern einzelne Endometriumzellen wandern durch die Eileiter in die Bauchhöhle und siedeln sich dort an.
Eine andere Theorie spricht davon, dass Endometriose angeboren sein könnte – tatsächlich gibt es sehr wahrscheinlich eine genetische Veranlagung, da die Erkrankung in manchen Familien gehäuft auftritt. Auch eine Ausbreitung über Blut oder Lymphe wird diskutiert, ebenso wie autoimmune Komponenten, Umwelteinflüsse und vorgeburtliche Fehlbildungen.
Wahrscheinlich ist die Entstehung multifaktoriell – also ein Zusammenspiel verschiedener Ursachen. Weitere Forschung ist dringend notwendig.
Wie wird Endometriose diagnostiziert? Der oft lange Weg zur Gewissheit
Die Diagnose Endometriose ist komplex. Junge Frauen glauben oft, dass ihre starken Regelschmerzen „normal" wären, und suchen deshalb erst gar keine Ärztin auf. Ich ermutige Frauen in der Praxis immer wieder: Starke Schmerzen gehören abgeklärt.
Weil sich die Endometrioseherde an unterschiedlichen Stellen im Körper ansiedeln und unterschiedlich groß sind, können die Symptome sehr vielfältig sein. Manchmal wird die Endometriose als Zufallsbefund bei einer Blasen- oder Darmspiegelung entdeckt. Manchmal sind Herde so groß, dass eine erfahrene Gynäkologin sie im Tastbefund erkennen kann.
Ergänzend kommen Ultraschall und MRT zum Einsatz – besonders bei Verdacht auf tiefe Infiltration oder sogenannte Endometriome: blutgefüllte Zysten an den Eierstöcken, wegen ihrer Farbe manchmal „Schokoladenzysten" genannt – ein Begriff, der eher verschleiert, wie unangenehm sie sein können.
Der Goldstandard zur Diagnosesicherung ist die Laparoskopie – eine minimalinvasive Bauchspiegelung, bei der Endometrioseherde direkt sichtbar gemacht und histologisch bestätigt werden können.
Wie zeigt sich Endometriose? Symptome, die du ernst nehmen solltest
Die Anzahl und Größe der Herde sagt übrigens nicht unbedingt etwas darüber aus, wie stark deine Schmerzen sind. Nimm dich selbst ernst. Lass dir nicht sagen, du bildest dir etwas ein.
Typische Warnsignale, die auf eine Endometriose hinweisen können:
- Sehr starke, oft krampfartige Regelschmerzen
- Chronische Unterbauchschmerzen außerhalb der Menstruation
- Zwischenblutungen und Schmierblutungen
- Schmerzen beim Geschlechtsverkehr
- Schmerzen beim Stuhlgang oder Wasserlassen, besonders während der Menstruation
- Verdauungsbeschwerden wie Durchfall, Verstopfung oder Blähbauch
- Unklare Blutungen in Stuhl oder Urin
- Erschöpfung und ein diffuses „Ich-bin-nicht-ich-Gefühl"
- Unerfüllter Kinderwunsch über mehr als zwölf Monate
- Eileiterschwangerschaften
- Schmerzen am Zwerchfell ohne erkennbare Ursache
Wenn eines oder mehrere dieser Zeichen auf dich zutreffen: Suche dir eine auf Endometriose spezialisierte Gynäkologin oder mach einen Termin in einem Endometriosezentrum. Eine Übersicht zertifizierter Einrichtungen findest du bei der Endometriose-Vereinigung Deutschland und der Stiftung Endometriose-Forschung.
Und wenn du noch sehr jung bist: Je früher du handelst, umso besser.
Regelschmerzen oder Endometriose – der Weg bis zur Diagnose ist mit durchschnittlich sieben bis zehn Jahren lang
Adenomyose: Die unbekannte Schwester der Endometriose
Bei einigen Frauen befinden sich die Endometrioseherde nicht außerhalb der Gebärmutter, sondern in der Gebärmuttermuskulatur (dem Myometrium) – dann spricht man von einer Adenomyose (oder Adenomyosis uteri).
Die Symptome ähneln oft denen der Endometriose. Die Diagnose wird meist über Ultraschall oder MRT gestellt und durch eine Gewebeentnahme gesichert. Auffällig ist, dass die Gebärmutter bei Adenomyose im Ultraschall leicht vergrößert wirkt.
Bei nicht wenigen meiner Patientinnen tritt Adenomyose gleichzeitig mit Endometriose auf. Inwiefern die beiden Erkrankungen sich gegenseitig begünstigen oder gemeinsame Ursachen haben, ist noch nicht vollständig geklärt – in meiner Praxis beobachte ich bei beiden häufig ein Missverhältnis zwischen Östrogenen und Progesteron sowie familiäre Häufungen.
Endometriose und Fruchtbarkeit: Wie hängt beides zusammen?
Endometriose ist eine der häufigsten Ursachen dafür, dass sich ein Kinderwunsch nicht gleich erfüllt. Rund 30 bis 50 Prozent der Frauen mit Endometriose haben Schwierigkeiten, auf natürlichem Weg schwanger zu werden. Das bedeutet aber auch: Die Mehrheit der betroffenen Frauen kann schwanger werden – mit oder ohne medizinische Unterstützung.
Wie beeinflusst Endometriose die Fruchtbarkeit konkret?
- Verwachsungen und veränderte Anatomie: Herde an Eileitern oder Eierstöcken können die Passage der Eizelle behindern oder die Einnistung erschweren.
- Entzündliches Milieu: Chronische Entzündungsprozesse beeinflussen die Eizellqualität und erschweren die Einnistung.
- Endometriome: Diese Zysten an den Eierstöcken können gesundes Gewebe verdrängen und die Eierstockreserve verringern.
- Hormonelle Dysbalancen: Häufig erhöhte Östrogenwerte und eine relative Progesteronresistenz beeinflussen den Zyklus.
- Immunologische Faktoren: Ein überaktives Immunsystem kann die Einnistung erschweren.
Was ich dir mitgeben möchte: Der Schweregrad der Endometriose korreliert nicht immer mit dem Ausmaß der Fruchtbarkeitseinschränkung. Manche Frauen mit hochgradiger Endometriose werden problemlos schwanger, während andere mit leichter Endometriose länger suchen.
Außerdem rate ich den Paaren in meiner Praxis immer: Rechnet die echte Kinderwunschzeit erst ab der Entfernung der Endometrioseherde. Wenn ihr seit drei Jahren versucht, schwanger zu werden, aber erst vor einem halben Jahr mehrere Herde operativ entfernt wurden, dann denkt euch: „So richtig versuchen konnten wir es erst seit einem halben Jahr."
Studien legen nahe, dass sich die Wahrscheinlichkeit, natürlich schwanger zu werden, in den ersten sechs bis zwölf Monaten nach einer Operation deutlich erhöht.
Endometriose behandeln – schulmedizinische Ansätze
Endometriose ist zum heutigen Zeitpunkt noch nicht heilbar, lässt sich aber symptomatisch gut behandeln. Die Optionen richten sich danach, wie alt du bist, unter welchen Symptomen du am meisten leidest – und ob du dir jetzt oder in Zukunft eine Schwangerschaft wünschst.
Hormonelle Therapien – wie die Pille oder Ovulationshemmer – dämmen den Hormonzyklus ein, sodass die Herde kleiner werden und weniger Entzündungen verursachen. Sie sind keine Option, wenn du schwanger werden möchtest.
Operative Therapien – Endometrioseherde und Zysten können per Laparoskopie entfernt werden, was Beschwerden lindert und oft dazu führt, dass Frauen natürlich schwanger werden können.
Symptombehandlung – Schmerzmittel und entzündungshemmende Medikamente helfen, akute Schmerzsymptome zu regulieren.
Allgemeine Informationen zur Behandlung findest du bei der Endometriose-Vereinigung Deutschland und der Stiftung Endometriose-Forschung.
Du hast Fragen zu Endometriose?
Hast du Fragen zum Thema Endometriose und Adenomyose und möchtest dich in meiner Praxis ganzheitlich beraten lassen? Dann melde dich gerne für ein kostenlose Erstgespräch am Telefon.
Was du selbst tun kannst: ganzheitliche und naturheilkundliche Ansätze
Als Heilpraktikerin und Hypnotherapeutin mit Schwerpunkt Frauengesundheit erlebe ich in meiner Praxis in Köln immer wieder, wie viel Frauen durch gezielte naturheilkundliche Unterstützung bewegen können – nicht als Ersatz für medizinische Behandlung, sondern als wertvolle Ergänzung.
Entzündungsarme Ernährung
Eine Ernährung, die das Immunsystem unterstützt und Entzündungen reduziert, kann die Symptome lindern und – bei Kinderwunsch – ein besseres Milieu für eine Schwangerschaft schaffen:
- Ballaststoffreiche, vollwertige Kost mit viel Gemüse
- Viele Omega-3-Fettsäuren (fetter Fisch, Leinsamen, Walnüsse)
- Weniger rotes Fleisch, Zucker, Alkohol und stark verarbeitete Lebensmittel
- Manche Frauen profitieren von einem Auslassversuch von Gluten oder Milchprodukten – das ist sehr individuell
Therapeutische Frauenmassage und Osteopathie
Beide Methoden können Verklebungen und Vernarbungen lösen und gezielt zur Schmerzreduktion beitragen.
Stressreduktion und Nervensystemregulation
Chronischer Stress erhöht den Cortisolspiegel und verstärkt die relative Progesteronschwäche, die Endometriose häufig begleitet. Stressreduktion ist für Frauen mit Endometriose deshalb keine nette Ergänzung – sondern ein echter Teil der Behandlung.
Hypnotherapie kann hier gezielt eingesetzt werden: um das Nervensystem zu regulieren, innere Anspannungen zu lösen und den Körper in einen Zustand zu bringen, der Wohlbefinden – und bei Kinderwunsch auch Empfängnis – begünstigt.
Heilpraktische Begleitung und hormonelle Regulation
Die gezielte Unterstützung mit Phytotherapie, naturheilkundlichen Medikamenten und Nahrungsergänzungsmitteln kann helfen, das Hormonsystem zu regulieren, Entzündungen zu reduzieren und die Lebensqualität zu verbessern.
Mikronährstoffe wie Folsäure, Vitamin D, Omega-3, Q10, Magnesium und Zink spielen eine zentrale Rolle in der Hormonsynthese, der Eizellqualität und der Einnistung – gerade bei Kinderwunsch lohnt sich hier ein gezielter Blick auf die eigene Versorgung.
Positives Körperbild und psychologische Begleitung
Nicht wenige meiner Patientinnen mit Endometriose entwickeln unter andauernden Schmerzen oder einem länger unerfüllten Kinderwunsch ein negatives Körperbild. Mit Aufklärung, Gespräch und gezielten Hypnosesitzungen unterstütze ich sie dabei, das wieder zu verändern.
Ganz besonders in Erinnerung geblieben ist mir eine Endo-Patientin, die mitten in der dritten Hypnosesitzung den Satz „Na klar kann mein Körper schwanger werden!" freudig aussprach. Gerade erwartet sie ihr erstes Kind.
Wenn dich diese Ansätze interessieren: Vereinbare gerne einen kostenlosen Telefontermin – damit du mir von deinem Fall erzählen kannst und wir gemeinsam überlegen, was für dich passend wäre.
Die seelische Seite: Endometriose, Kinderwunsch und Psyche
Endometriose ist trotz ihrer Verbreitung noch immer eine zu wenig bekannte Erkrankung. Frauen hören viel zu häufig: „Das sind doch nur Regelschmerzen" oder „Entspann dich einfach mal." Das tut weh. Und es ist nicht fair.
Von Frauen mit Endometriose wird oft erwartet – oder sie erwarten es von sich selbst –, in Schule, Arbeitsleben und Alltag genauso zu funktionieren wie alle anderen, obwohl sie oft gleichzeitig mit sehr starken Schmerzen kämpfen.
Und dann ist da noch der Kinderwunsch. Es gibt kaum etwas, das so tief ins Innere einer Frau reicht. Die monatliche Achterbahn aus Hoffnung und Enttäuschung, das Gefühl, dem eigenen Körper nicht vertrauen zu können, die Erschöpfung nach Jahren des Wartens und Behandelns – all das verstärkt den Stress im Körper, erhöht das Schmerzempfinden und hat einen messbaren Einfluss auf Hormone und Immunsystem.
Das bedeutet nicht, dass Stress „schuld" an der Endometriose ist. Aber es bedeutet: Seelisches Wohlbefinden ist ein echter und wichtiger Teil der Behandlung.
Ich begleite Frauen in Köln und deutschlandweit online – empathisch, undogmatisch und auf Augenhöhe. → Mehr über heilpraktische Frauengesundheit bei Mura Frey-Balke
Hallo, ich heiße Mura
Ich lebe mit meinem Mann und zwei Kindern in Köln. Ich arbeite seit 2009 als Heilpraktikerin, Hypnotherapeutin und Kursleiterin für Hypnobirthing und Hypnomothering.
In meiner Praxis für Frauen- und Familiengesundheit liegt der Schwerpunkt meiner Arbeit auf dem Kinderwunsch, der Schwangerschaft, der Mutterschaft und allen hormonellen Beschwerden.
Ich begleite seit vielen Jahren Frauen bei hormonelle Störungen und in der Kinderwnschzeit mit naturheilkundlichen Methoden wie Phytotherapie, homöopathischer Hormonbehandlung und der therapeutischen Frauenmassage.
Darüber hinaus unterrichte ich Hypnose zur Selbstentspannung und arbeite hypnotherapeutisch rund um alle Frauenthemen.
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