Wechseljahre: 10 Dinge, die jede Frau wissen sollte

Die Wechseljahre sind die hormonelle Übergangsphase im Leben einer Frau, in der die Eierstöcke schrittweise weniger Östrogen und Progesteron produzieren – dieser Prozess beginnt häufig bereits Anfang bis Mitte Vierzig und dauert im Durchschnitt sieben bis fünfzehn Jahre.

Autorin: Mura Frey-Balke
Veröffentlicht: 11. Oktober 2024
Aktualisiert: 19. April 2026

Testimonial von Mura Frey-Balke, Heilpraktikerin & Hypnotherapeutin, Naturpraxis Frey Köln

"Die Wechseljahre sind keine Krankheit, sondern eine besondere Zeit des Übergang. Ich wünsche mir von Herzen, dass wir als Gesellschaft die Weisheit und Kraft der Frauen in dieser Lebensphase wieder mehr wertschätzen und dass jede Frau die Unterstützung bekommt, die sie verdient."

Mura Frey-Balke, Heilpraktikerin & Hypnotherapeutin, Naturpraxis Frey Köln

Besondere Jahre des Frau-Seins

Es ist erstaunlich, wie wenig viele Frauen über ihr Hormonsystem und die hormonellen Veränderungen der Lebensmitte wissen. Während die Pubertät in der Schule zumindest ansatzweise behandelt wird, bleibt das Klimakterium gesellschaftlich oft ein Tabu.

Ich erkläre mehrmals pro Woche Frauen zwischen 40 und 55 Jahren in meiner Praxis, was gerade in ihrem Körper passiert. Dieses Wissen sollte allen Frauen zugänglich sein – darum habe ich diesen Blogbeitrag geschrieben. Darin steckt mein gesammeltes Wissen aus mehr als 15 Jahren Praxiserfahrung.

Was ich dabei immer wieder erlebe: Pauschalaussagen über die Wechseljahre greifen schlicht nicht. Manche Frauen bemerken bereits mit Anfang Vierzig erste Veränderungen, andere erleben das Ende der Menstruation mit Anfang fünfzig, ohne nennenswerte Beschwerden. Bei manchen hört die Periode nach relativ regelmäßigen Zyklen innerhalb weniger Monate auf. Viele Frauen hingegen leiden ausgeprägt und über Jahre unter den Beschwerden, die das Klimakterium mit sich bringt.

Das Gute: Die Wechseljahre kommen langsam aus der Tabuzone. Und es gibt heute mehr Hilfe und Unterstützung als je zuvor.

Happy 40th Birthday! Jetzt ist ein guter Zeitpunkt, dich mit den Wechseljahren und den Veränderungen vertraut zu machen, die dich in den nächsten 15 Jahren begleiten werden.

1. Was sind eigentlich die Wechseljahre?

Die Wechseljahre (medizinisch: Klimakterium, von griechisch klimakter = Stufenleiter) bezeichnen die Zeit, in der die Eierstöcke schrittweise weniger der weiblichen Geschlechtshormone Östrogen und Progesteron produzieren und die fruchtbare Phase im Leben einer Frau endet.

Damit verändert sich zunächst der Zyklus – er wird unregelmäßiger – bis die Periodenblutung schließlich ganz ausbleibt. Dieser letzte Zeitpunkt wird Menopause genannt (von griechisch meno = Monat und pausis = Ende).

Wie in der Pubertät die Eierstöcke mit der Hormonproduktion beginnen, bringt auch das Ende dieser Produktion bestimmte körperliche Veränderungen mit sich. Das ist kein Versagen des Körpers – sondern ein normaler biologischer Übergang.

2. In welchem Alter fangen die Wechseljahre an?

Die Eierstöcke beginnen tatsächlich bereits Anfang bis Mitte Vierzig damit, weniger Hormone zu produzieren. Zuerst reduziert sich die Ausschüttung von Progesteron – die sogenannte Prämenopause beginnt.

In der medizinischen Fachsprache unterscheiden wir vier Phasen:

  • Prämenopause → die Zeit vor der letzten Periodenblutung
  • Perimenopause → das Jahr vor und das Jahr nach der letzten Blutung
  • Menopause → der Zeitpunkt der letzten Periodenblutung selbst
  • Postmenopause → die Zeit nach der letzten Blutung

3. In welchem Alter hört die Periode auf?

Bei den meisten Frauen kommt die letzte Blutung zwischen dem 50. und 55. Lebensjahr. In Deutschland bekommen die meisten Frauen ihre letzte Periode mit 51 bis 52 Jahren – etwa die Hälfte aller deutschen Frauen hat mit 52 Jahren keine Menstruation mehr.

Da das biologische Alter nicht immer dem Lebensalter entspricht, kann dieser Zeitrahmen stark variieren. Ein Hormonstatus bei der Gynäkologin gibt hier detaillierten Aufschluss. Eine Faustregel: Wer die Menstruation spät bekommen hat, kommt tendenziell etwas früher in die Wechseljahre.

4. Wie lange gehen die Wechseljahre?

Die hormonelle Umstellung dauert circa sieben bis fünfzehn Jahre. Im Durchschnitt leiden Frauen 7,4 Jahre an Wechseljahrsbeschwerden – wobei die Beschwerden nicht mit dem Ausbleiben der Menstruation enden, sondern auch noch einige Jahre danach, in der sogenannten Postmenopause, anhalten können.

Erst dann sind die Wechseljahre wirklich abgeschlossen.

5. Wie machen sich die Wechseljahre bemerkbar?

Die ersten Veränderungen spüren viele Frauen bereits in ihren Vierzigern:

  • Der Stoffwechsel stellt sich um, Gewichtszunahme fällt leichter
  • Der Schlaf wird leichter und weniger tief
  • Brüste spannen oder schmerzen
  • Reizbarkeit, Empfindlichkeit oder das Gefühl, weniger belastbar zu sein
  • Manchmal bleibt ein Eisprung aus – der Zyklus verlängert oder verkürzt sich

Die Prämenopause kann sich über mehrere Jahre ziehen. Auch nach unregelmäßigen Zyklen können wieder viele Monate lang ganz regelmäßige Zyklen folgen. Wenn die Periode dann 60 Tage oder länger ausbleibt, rückt die Menopause näher.

Du wünschst die Unterstützung in den Wechseljahren?

Als Expertin für Frauengesundheit begleite ich Frauen durch alle Lebensphasen, vom Beginn der fruchtbaren Zeit bis zum Ende dieser und dem Beginn einer ganz neuen Lebensphase.

6. Welche Beschwerden sind typisch in den Wechseljahren?

Typische Wechseljahrsbeschwerden umfassen:

  • Hitzewallungen und veränderte Temperaturempfindlichkeit
  • Schlafstörungen, insbesondere nächtliches Erwachen
  • Gewichtszunahme trotz unverändert gesunder Ernährung
  • Scheidentrockenheit oder -jucken
  • Konzentrationsstörungen
  • Reizbarkeit und depressive Verstimmungen
  • Veränderte Zyklusdauer, sehr starke oder sehr schwache Blutungen

Nicht alle Frauen haben alle diese Beschwerden. Es gibt Frauen, die kaum Einschränkungen erleben – und andere, deren Lebensqualität über Jahre stark beeinträchtigt ist. Wer zum Beispiel alle paar Stunden von nächtlichen Hitzewallungen geweckt wird, ist einfach nicht mehr so leistungsfähig.

Bei etwa einem Drittel aller Frauen sind die Wechseljahre von leichten Symptomen begleitet, bei einem weiteren Drittel von deutlichen. Wichtig: Nimm die Beschwerden anderer Frauen ernst – auch wenn du selbst keine hast.

Bei etwa einem Drittel aller Frauen sind die Wechseljahre von leichten, bei einem weiteres Drittel von deutlichen Symptomen begleitet.

7. Kann man in den Wechseljahren noch schwanger werden?

Theoretisch kann eine Frau schwanger werden, solange sie einen Eisprung hat. Die älteste Schwangere, die ich je begleitet habe, war 47 Jahre alt.

Wenn du keine (weiteren) Kinder möchtest, solltest du verhüten, bis deine Periode deutlich mehr als ein Jahr ausgeblieben ist.

Wichtig zu wissen: Die Qualität der Eizellen nimmt bereits ab Mitte Dreißig langsam ab, und auch die Häufigkeit von Fehlbildungen und Fehlgeburten steigt – unter anderem, weil Progesteron früher abnimmt als der Eisprung endet. Frauen, die über Vierzig schwanger werden, sollten ihren Progesteronwert überprüfen lassen und gegebenenfalls in der Frühschwangerschaft Progesteron substituieren.

8. Wie finde ich heraus, ob ich in den Wechseljahren bin?

Es gibt mehrere Möglichkeiten:

1. Zyklusbeobachtung: Notiere deine Menstruation – per App oder einfach im Kalender. Verändert sich dein Zyklus? Treten erste Anzeichen auf?

2. Hormonstatus beim Blutbild: Deine Gynäkologin kann bei einem Bluttest verschiedene Hormonspiegel messen. Besonders aussagekräftig ist der FSH-Wert (follikelstimulierendes Hormon), der deutlich ansteigt, wenn die fruchtbare Zeit endet. Auch der AMH-Wert (Biomarker für die Eizellreserve) sinkt ab.

3. Symptomatische Hormonanamnese: Über ein ausführliches Gespräch – die sogenannte sprechende Medizin – lässt sich viel über den Status deiner Hormone herausfinden, auch ohne Blutbild. Leider wird dieses Gespräch in der kassenärztlichen Praxis sehr schlecht vergütet; wenn deine Gynäkologin sich trotzdem Zeit dafür nimmt, ist das wirklich wertvoll.

In meiner Praxis nehme ich mir immer ausreichend Zeit für dich und deine Hormone. Sprich mich gerne an.

Die Wechseljahre markieren den Übergang in eine andere Phase des Lebens. Es ist eine Zeit, in der man wirklich innehalten und sich neu erfinden kann.

9. Gibt es auch positive Veränderungen in den Wechseljahren?

Ja, auf jeden Fall. Und ich erlebe sie bei meinen Patientinnen immer wieder. Natürlich sind diese Veränderungen individuell, aber auf eine Gemeinsamkeit kann ich mich festlegen:

Frauen im Klimakterium wird auf einer tieferen Ebene zunehmend bewusst, dass es im Leben nicht nur darum geht, anderen zu gefallen oder fruchtbar zu sein. Eigene Wünsche, Ziele und Träume werden mehr und mehr gelebt. Arbeit, Beziehungen und Freundschaften werden ehrlicher betrachtet – und der Mut wächst, sich selbst endlich so ernst zu nehmen, wie viele das schon längst verdient hätten.

Oft gibt es gegen Ende der Wechseljahre auch eine verstärkte Zuwendung zur Spiritualität, und die Selbstliebe der Frauen erreicht neue Tiefe.

Das ist kein Zufall: Der Mensch ist eine der wenigen Säugetierarten, bei denen das Weibchen eine Lebensphase nach der Fruchtbarkeit erlebt. In der sogenannten Großmutter-Hypothese der biologischen Anthropologie geht man davon aus, dass die Erfahrung und Weisheit älterer Frauen einen evolutionären Vorteil für die ganze Gruppe darstellt – ähnlich wie bei Elefanten und Walen, bei denen dieses Phänomen ebenfalls bekannt ist.

Erlaube dir jetzt, dich mit Dingen zu beschäftigen, die du wirklich für dich tust.

„Die Wechseljahre sind für viele Frauen eine Wiedergeburt. Sie sind kein Ende, sondern ein Neuanfang. Es ist die Zeit, in der Frauen entdecken, was sie wirklich wollen, und anfangen, ihr eigenes Leben zu leben.“

Gail Sheehy (1936-2020), US-amerikanische Journalistin und Autorin

10. Was kann ich gegen Wechseljahrsbeschwerden tun?

Es gibt eine ganze Menge. Meine wichtigste Empfehlung für alle Frauen ab Mitte Vierzig lautet schlicht: Achte mehr auf dich.

Was in den Zwanzigern Wohlfühlfaktoren waren, wird jetzt beinahe lebensnotwendig:

  • Ausreichend Schlaf – er ist die Grundlage für alles andere
  • Vollwertige Ernährung mit wenig Zucker und Alkohol
  • Entspannung und Stressreduktion durch Dinge, die du wirklich genießt: Sauna, Meditation, Freundinnen treffen, Lesen, Natur
  • Bewegung, die dir Spaß macht – nach der Menopause ist außerdem Krafttraining besonders empfehlenswert, da Östrogenmangel den Abbau von Knochendichte beschleunigt und Krafttraining dem effektiv entgegenwirkt

Darüber hinaus gibt es zahlreiche bewährte naturheilkundliche Ansätze:

  • Phytotherapie: Pflanzen wie Frauenmantel, Traubensilberkerze, Maca, Rotklee oder sibirischer Rhabarber haben sich als Unterstützung des Hormonsystems bewährt
  • Homöopathische Hormonbehandlung mit sehr niedrig dosierten, natürlichen oder naturidentischen Präparaten
  • Therapeutische Frauenmassage
  • Selbstentspannungstechniken – zum Beispiel aus der Hypnose oder dem Hypnomothering

Und zur klassischen Hormonersatztherapie (HRT): Sie hat in den vergangenen Jahren einen schlechteren Ruf erhalten, als sie meiner Einschätzung nach verdient. Je nach individueller Situation und Risikofaktoren kann sie sinnvoll sein – das bedarf aber immer einer persönlichen Einschätzung.

15 hilfreiche Affirmationen für die Wechseljahre 

Die Art und Weise wie wir über unseren Körper denken beeinflusst tatsächlich wie sich der Körper verhält, z. B. wie schnell er heilt, und kann hilfreich dabei sein, Beschwerden zu reduzieren. Das heißt aber nicht, dass deine Gedanken „Schuld daran“ sind, wie du dich körperlich fühlst.

In meiner Praxis arbeite ich neben anderen Methoden, wie Phytotherapie, homöopathischer Hormonbehandlung und therapeutische Frauenmassage auch mit positiven Affirmationen.

Mit Affirmationen kannst du arbeiten, indem du dir die Sätze laut vorliest oder gedanklich zu dir selbst sagst. Du kannst sie dir auch an den Spiegel hängen oder als Hintergrund auf deinen Bildschirm speichern.

Hilfreiche Affirmationen für die Zeit der hormonellen Umstellung in den Wechseljahren sind zum Beispiel:

  • Mein Körper stellt sich jetzt langsam um, um ein neues hormonelle Stadium zu erreichen. Das ist normal und genau so, wie es sein soll.
  • Ich fühle mich wohl in mir.
  • Jede Hitzewallung ist ein Download von Weisheit.
  • Ich trete in eine neue, spannende Phase des Lebens ein. Alle körperliche Veränderungen, die ich jetzt spüre, bringen mich näher an diese wundervolle neue Phase des Frau Seins.
  • Mein Körper lädt mich ein, jetzt mehr auf mich zu achten.
  • Ich bin gut zu meinem Körper, indem ich ausreichend schlafe, mich gesund und ausgewogen ernähre und regelmäßig Sport mache.
  • Es gibt soviel mehr im Leben einer Frau, als fruchtbar zu sein.
  • Jetzt beginnt die Phase des Lebens, in der ich beginne mir selbst zu gefallen.
  • Ich leiste einen wertvollen Beitrag, egal wie alt ich bin.
  • Meine Sexualität bringt mir Freude und Wohlbefinden in jedem Alter.
  • Ich finde es schön, wie ich aussehe.
  • Alter ist nur eine Zahl.
  • Je älter ich werde, umso mehr habe ich der Welt zu geben.
  • Ich sorge gut für mich.
  • Ich bin Liebe, ich bin Freude, ich bin ich.

Mein Onlinekurs:
Mit Herz, Bauch und Verstand durch die Wechseljahre

Ich haben einen Onlinekurs für Frauen entwickelt, die sich mit dem Thema Wechseljahre beschäftigen möchten. Darin erfährst du, wie du den Wandel in der Lebensmitte mit Wissen, Naturheilkunde und Hypnose bewusst und achtsam gestalten kannst.

In diesem neuen Format mit Anteilen aus Hypnose, Naturheilkunde, schulmedizinischem Fachwissen und seelischen Aspekten beleuchten wir gemeinsam das Thema Wechseljahre, um dich dabei zu unterstützen, entspannt, selbstbestimmt und mit ganz viel Selbstliebe älter werden zu dürfen und diesen besonderen Jahren der Verwandlung achtsam und bewusst zu begegnen.

Die wichtigsten Fragen und Antworten zu den Wechseljahren

Wie kündigen sich die Wechseljahre an?

Die ersten Zeichen sind oft subtil: Der Zyklus wird etwas unregelmäßiger, der Schlaf leichter, die Stimmung schwankender. Manche Frauen bemerken, dass sie leichter zunehmen oder sich die Brüste häufiger spannen. Diese Veränderungen beginnen typischerweise Anfang bis Mitte Vierzig, noch vor dem eigentlichen Ausbleiben der Periode.

In welchem Alter fangen die Wechseljahre an?

Die Hormonproduktion der Eierstöcke beginnt bereits mit Anfang bis Mitte Vierzig langsam nachzulassen. Erste Beschwerden oder Zyklusveränderungen können entsprechend schon in diesem Lebensabschnitt auftreten – oft Jahre, bevor die Periode tatsächlich aufhört.

Wie lange dauern die Wechseljahre bei der Frau?

m Durchschnitt erstreckt sich die hormonelle Umstellungsphase über sieben bis fünfzehn Jahre. Studien zeigen, dass Frauen im Mittel 7,4 Jahre unter Beschwerden leiden – und diese können auch nach der letzten Blutung noch einige Jahre in der Postmenopause anhalten.

In welchem Alter endet die Periode?

Die meisten Frauen in Deutschland bekommen ihre letzte Periode zwischen 50 und 55 Jahren, der Durchschnitt liegt bei 51 bis 52 Jahren. Etwa die Hälfte aller deutschen Frauen hat mit 52 Jahren keine Menstruation mehr.

In welchem Stadium der Wechseljahre bin ich?

Das lässt sich am besten durch eine Kombination aus Zyklusbeobachtung, Symptomanalyse und einem Hormonstatus beim Blutbild herausfinden. Besonders der FSH-Wert und der AMH-Wert geben guten Aufschluss. In der Naturpraxis Frey erstellst du gemeinsam mit Mura eine ausführliche hormonelle Anamnese – auch ohne Blutbild.

Welche Frauen kommen früh in die Wechseljahre?

Frauen, die ihre erste Periode spät bekommen haben, kommen tendenziell etwas früher in die Wechseljahre. Auch Rauchen, starker chronischer Stress, bestimmte Erkrankungen oder genetische Faktoren können den Zeitpunkt beeinflussen. Wenn du vor dem 40. Lebensjahr keine Periode mehr hast, spricht man von einer vorzeitigen Menopause – hier ist eine gynäkologische Abklärung wichtig.

Was hilft wirklich gegen Hitzewallungen in den Wechseljahren?

Es gibt mehrere Ansätze, die sich in der Praxis bewährt haben: Phytotherapeutika wie Traubensilberkerze oder Rotklee, Stressreduktion durch Entspannungstechniken (z. B. Hypnose oder Meditation), Anpassungen im Lebensstil (weniger Alkohol und Zucker, kühleres Schlafzimmer) sowie – je nach individueller Situation – eine hormonelle Begleitung. In der Naturpraxis Frey schauen wir gemeinsam, was zu dir passt.

Hallo, ich heiße Mura

Ich lebe mit meinem Mann und zwei Kindern in Köln. Ich arbeite seit 2009 als Heilpraktikerin, Hypnotherapeutin und Kursleiterin für Hypnobirthing und Hypnomothering.

In meiner Praxis für Frauen- und Familiengesundheit liegt der Schwerpunkt meiner Arbeit auf dem Kinderwunsch, der Schwangerschaft, der Mutterschaft und allen hormonellen Beschwerden.

Ich begleite seit vielen Jahren Frauen in den Wechseljahren mit naturheilkundlichen Methoden wie Phytotherapie, homöopathischer Hormonbehandlung und der therapeutischen Frauenmassage.

Darüber hinaus unterrichte ich Hypnose zur Selbstentspannung und arbeite hypnotherapeutisch rund um alle Frauenthemen.

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